SOS Bihac: Kleiderspenden erfolgreich nach Bihac transportiert

Am 18. Februar startete der erste Hilfstransport im Rahmen der Aktion „Tübingen hilft SOS Bihac“. In vier Transportfahrzeugen plus Anhänger transportierten acht Aktivist*innen knapp 5 Tonnen Hilfsgüter, die sie (nach einer mehrstündigen bürokratischen Verzögerung am kroatisch-bosnischen Grenzübergang am Nachmittag des 19. Februar der Organisation SOS Bihac erfolgreich übergeben konnten. Ein großer Teil der im Januar gesammelten warmen Winterkleider, Schlafsäcke und Rucksäcke hat damit das geplante Ziel erreicht. Ein ausführlicher Bericht folgt noch.

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Volle Transporter von Ofterdingen nach Bihać gestartet

18.02.2021 – swr aktuell
Bei der Spendenaktion „Tübingen hilft SOS Bihać“ sind rund zehn Tonnen Kleidung und Schlafsäcke zusammengekommen. Sie sind für Geflüchtete, die noch immer an der bosnisch-kroatischen Grenze in der Kälte ausharren müssen.

Hunderte Kartons voll mit Jacken, Schuhen und Mützen sowie haufenweise Schlafsäcke und Decken sind nun unterwegs nach Bihać in Bosnien-Herzegowina. Am Donnerstagnachmittag packten 15 Helferinnen und Helfer in einer Lagerhalle in Ofterdingen (Kreis Tübingen) mit an und verluden so viele Kisten wie möglich in vier Transporter: ein Stapel nach dem anderen.

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/tuebingen/hilfe-fuer-bihac-100.html

Spendentransport nach Bosnien geht am 18. Februar

Tübingen hilft SOS Bihac, Pressemitteilung Nr. 4, 8.2.2021

Im Rahmen der von Bündnis Bleiberecht, move on, Fluchtpunkte und  Seebrücke Tübingen gestarteten Aktion „Tübingen hilft SOS Bihac“  gingen innerhalb kurzer Zeit rund 10 Tonnen an Kleiderspenden ein,  darunter über 200 Kartons voller Jacken, 100 Kartons mit Schuhen und  rund 1000 Schlafsäcke. Etwa die Hälfte davon wird am 18. Februar mit  vier Transportfahrzeugen nach Bihac in Bosnien-Herzegowina gebracht,  wo sie an die Hilfsorganisation SOS Bihac übergeben werden.

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Podiumsdiskussion zur Beschäftigungsduldung: Bessere Bleibemöglichkeiten gefordert

Über 60 Menschen nahmen an der Online-Podiumsdiskussion „Integration statt Abschiebung – wie fair ist die Beschäftigungsduldung?“ am 15. Februar teil. Die von Bündnis Bleiberecht Tübingen, move on – menschen.rechte Tübingen e.V., Beratungsstelle Plan.B, Beratungsstelle K.I.O.S.K. und Arbeitskreis Asyl Südstadt organisierte Veranstaltung thematisierte die Bleibemöglichkeiten für abgelehnte Asylsuchende, die feste Arbeitsstellen haben, aber von Abschiebung bedroht sind.

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